Kopierer – ging es mal ohne?
Die Zeit vor dem Kopierer erscheint einem bei genauerem Nachdenken wie die Steinzeit. Genau wie Telefon, PC oder Handy ist es kaum denkbar, dass man damals überhaupt arbeiten konnte. Heutzutage verfügt selbst ein kleineres Unternehmen in der Regel über gute Kopierer. Fällt der Kopierer aus, ist oft das ganze Unternehmen lahmgelegt.
Was ist denn eigentlich ein Kopierer?
Der Fachbegriff für die Fotokopie ist Elektrofotografie. Bei diesem Verfahren wird durch die Belichtung eines Fotoleiters ein Bild aus elektrischen Ladungen erzeugt, das dann dazu genutzt wird, um Toner auf das Papier aufzutragen. Hierbei gibt es verschiedene Verfahren, die aber hier aus Platzgründen nicht erklärt werden können.
Auch die Geschichte des Kopierers ist interessant: Der erste kommerzielle Kopierer wurde bereits 1949 auf den Markt gebracht. Das Unternehmen, das den Kopierer auf den Markt brachte, wurde danach in Xerox umbenannt. Wie in Deutschland „Tempo“ für Taschentücher, steht der Name Xerox im gesamten englischsprachigen Raum für Fotokopierer.
Wie ist es denn heute?
Kopierer werden heute im Büroalltag zur Vervielfältigung von Dokumenten benutzt – inder Regel verfügen neuere Geräte aber auch über die Funktion, direkt als Drucker genutzt zu werden. Kopierer sind sehr haltbar und können viele Tausend Kopien machen, bevor es zu technischen Problemen kommen dürfte.
Sparen mit gebrauchten Kopierern
In vielen Unternehmen werden Kopierer geleast und die Hersteller verwenden dazu dann nur relativ neuwertige Geräte. Die Geräte sind aber nach dieser Nutzung oft noch sehr gut zu gebrauchen und werden dann deutlich günstiger verkauft. Hier besteht die Möglichkeit, Geld zu sparen, indem man gebrauchte Kopierer kauft. Auf dem Markt für Gebrauchtgeräte gibt es mittlerweile eine große Vielfalt, so dann man auch Geräte wie zum Beispiel A3-Kopierer als gebrauchte Geräte kaufen kann. Wer also bei der Anschaffung von Kopierern auf den Geldbeutel schaut, der sollte über Gebrauchtgeräte nachdenken.

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